Willkommen in dieser Welt
kleine Martha
Danke, dass Du da bist
einfach bist
dass Du erfreust mein Herz
verwandelst Deine Umgebung
erinnerst an das Wesentliche
alles in mir
wird still
Dein Atem, mein Atem
und nichts bleibt
außer Frieden und Liebe
Danke für das Geschenk, das Du bist, kleine Nichte
Segen Deinem ganzen Sein, Deinem Wachsen, all Deinen Wegen.
Schauen und staunen ~ mit Stift und Kamera sehen ~ in das Spiel des Lebens hinein, aus ihm heraus, aus ihm herein ~ Worte, Bilder geschehen ~ mal ernst, mal leicht ~ Momentaufnahmen, die erzählen ~ von Schönem, Wunderlichem, Flüchtigem.
Seiten
Sonntag, 18. Mai 2014
Mittwoch, 7. Mai 2014
Momentgeschenk
Smile, without a reason why
love, as if you were a child
smile, no matter what they tell you
don’t listen to a word they say
cause life is beautiful that way...
(Noa)
Dienstag, 6. Mai 2014
Ein neues Heim, ein neues Leben
... so sagt’s mir eine liebe Karte
das Leben schenkt mir ein Idyll im Grünen
ich ziehe um
und neuer Raum geht auf in mir
Danke!
das Leben schenkt mir ein Idyll im Grünen
ich ziehe um
und neuer Raum geht auf in mir
Danke!
Sonntag, 30. März 2014
Tierisch wundervoll
Ich sehe Schildkröten
geformt aus plattgetretenen McDonald’s-Tüten auf dem Gehweg
lese von Schnecken und den Geräuschen, die sie beim Essen machen
und beginne, Schmetterlinge lachen zu hören
Halt inne, Mensch, und geh gemächlich
dem Lebenszauber stets entgegen.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
(Carlo Karges)
geformt aus plattgetretenen McDonald’s-Tüten auf dem Gehweg
lese von Schnecken und den Geräuschen, die sie beim Essen machen
und beginne, Schmetterlinge lachen zu hören
Halt inne, Mensch, und geh gemächlich
dem Lebenszauber stets entgegen.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
(Carlo Karges)
Sonntag, 9. März 2014
Stecker raus, Licht an
Ein Samstag im März
Fastenzeit
gelöst von weltlichem Geflimmer und Geschwätz
in neuer Verbindung mit dem Leben
geborgen in wärmender Stille
brüte ich mich weiter aus.
(Inspiriert war mein Offline-Tag vom US-amerikanischen National Day of Unplugging. To be repeated...)
Fastenzeit
gelöst von weltlichem Geflimmer und Geschwätz
in neuer Verbindung mit dem Leben
geborgen in wärmender Stille
brüte ich mich weiter aus.
(Inspiriert war mein Offline-Tag vom US-amerikanischen National Day of Unplugging. To be repeated...)
Mittwoch, 26. Februar 2014
Dem Leben Leben geben (noch mehr)
An jenem Tage,
der kein Tag mehr ist – vielleicht wird er sagen:
Was tretet ihr an
mit euren Körbchen voller Verdienste,
die klein sind wie Haselnüsse
und meistens hohl?
Was wollt ihr
mit euren Taschen voller Tugenden,
zu denen ihr gekommen seid
aus Mangel an Mut,
weil euch Gelegenheit fehlte,
oder
durch fast perfekte Dressur?
Hab ich euch davon nicht befreit?
Wissen will ich:
Habt ihr die anderen
angesteckt mit Leben
so wie ich euch?
(Joachim Dachsel)
der kein Tag mehr ist – vielleicht wird er sagen:
Was tretet ihr an
mit euren Körbchen voller Verdienste,
die klein sind wie Haselnüsse
und meistens hohl?
Was wollt ihr
mit euren Taschen voller Tugenden,
zu denen ihr gekommen seid
aus Mangel an Mut,
weil euch Gelegenheit fehlte,
oder
durch fast perfekte Dressur?
Hab ich euch davon nicht befreit?
Wissen will ich:
Habt ihr die anderen
angesteckt mit Leben
so wie ich euch?
(Joachim Dachsel)
Montag, 24. Februar 2014
Frühling
Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte...
Hab die Einladung vernommen
mit ihm zu scheinen
zu sprießen, wachsen, mich entfalten
mich dem Leben hinzuhalten.
wieder flattern durch die Lüfte...
Hab die Einladung vernommen
mit ihm zu scheinen
zu sprießen, wachsen, mich entfalten
mich dem Leben hinzuhalten.
Freitag, 21. Februar 2014
Dem Leben Leben geben
Schwer und leicht
fliegen und fallen
geerdet und gehimmelt
am Leben möcht ich sein.
fliegen und fallen
geerdet und gehimmelt
am Leben möcht ich sein.
Mittwoch, 19. Februar 2014
Back to the destination
I go where life leads me
afraid, at times, trying to escape
from the paths of confidence
but life’s a hunter
gently catching me
again and again...
afraid, at times, trying to escape
from the paths of confidence
but life’s a hunter
gently catching me
again and again...
Donnerstag, 30. Januar 2014
Reife Zeit
All meine Ideen sind Früchte
dran zur Ernte in ihrem Herbst
nicht zur Frühjahrsblüte
nicht zur Winterruhe
manche werden nie gepflückt
bleiben am Baum
den Vögeln geschenkt
und da sind die, die am Boden vergehen
die wandern, zurück in die Erde
als Nahrung für Anderes
Neues, Unbekanntes in mir, aus mir
doch alle tragen in sich
den Lebenssamen
weiter und weiter und weiter...
dran zur Ernte in ihrem Herbst
nicht zur Frühjahrsblüte
nicht zur Winterruhe
manche werden nie gepflückt
bleiben am Baum
den Vögeln geschenkt
und da sind die, die am Boden vergehen
die wandern, zurück in die Erde
als Nahrung für Anderes
Neues, Unbekanntes in mir, aus mir
doch alle tragen in sich
den Lebenssamen
weiter und weiter und weiter...
Dienstag, 28. Januar 2014
Außer Sicht
Wir stehen alle an verschiedenen Punkten
die manchmal schweben, nebeneinander
sich treffen ganz nah, auf Augenhöhe
und doch nur selten verschmelzen zu einem
die Entfernungen ändern sich ständig
oft fliegen wir aneinander vorbei
ein Stück des Weges zusammen
dann wieder winken wir uns zu, von fern
und manchmal ist für alles der Weg zu weit.
die manchmal schweben, nebeneinander
sich treffen ganz nah, auf Augenhöhe
und doch nur selten verschmelzen zu einem
die Entfernungen ändern sich ständig
oft fliegen wir aneinander vorbei
ein Stück des Weges zusammen
dann wieder winken wir uns zu, von fern
und manchmal ist für alles der Weg zu weit.
Samstag, 25. Januar 2014
Freitag, 24. Januar 2014
Dienstag, 21. Januar 2014
In der Liebe
In der Liebe bin ich
gehe ich
laufe ich
verweile ich
In der Liebe tanze ich
springe ich
falle ich
und stehe wieder auf
in der Liebe bin ich
getragen, alle Zeit.
gehe ich
laufe ich
verweile ich
In der Liebe tanze ich
springe ich
falle ich
und stehe wieder auf
in der Liebe bin ich
getragen, alle Zeit.
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