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Samstag, 15. Oktober 2016

Donnerstag, 13. Oktober 2016

The end of the search (apparently)

Some lovely quotes for lovers of nonduality, of simply This. No search, no searcher, no beginning, no end – purely what’s happening, nothing and everything. Freedom, Love, God, Life, cheesecake – it has no name and it is all the names. <3

 

„Been looking for you everywhere ... how beautiful that it was you who was looking.“

„The only freedom there is, is Nothing. The only freedom there is, is this; Everything. There is Nothing else.”

“There is just what’s happening, just what’s happening... How else can this be said?!”

„... everything that is appearing is already accepted, already embraced, purely by its appearance.“

„Life itself is the lover. It always has been.“

(Rebekah Maroon, This is God. An Expression of Non-Separation)



„Einen Ausweg? Wohin? Woraus?
Es muss keinen Ausweg geben, das ist das Schöne. Da ist nur, was erscheint. Das ist Freiheit.“
(Andreas Müller, Das kleine Buch vom Nichts, das Alles ist)

Dienstag, 4. Oktober 2016

Donnerstag, 22. September 2016

Der Seifenblasenbär

He's still there
blowing bubbles in the air
and a smile on many faces.


Sonntag, 18. September 2016

Freedom song

„This isn’t a message of hope or hopelessness, 
it’s a song of freedom, with no intention... 
it just sings.“

„It doesn’t matter...
... but not in a bad way „It doesn’t matter“
...... but in a freedom way... „It doesn’t matter!!!“
 

Donnerstag, 15. September 2016

Kino

Ich mag deutschsprachige, zurückhaltend inszenierte Autorenfilme. Sie haben so viele Facetten und sind oft eine wundervolle Mischung aus Tiefgang, Drama, Humor und Leichtigkeit. Schnörkellose Geschichten über das Leben und die ganze Schwierigkeit, die gerade in ihrer Unaufgeregtheit unbeschreiblich aufregend und intensiv sind. Schonungslos ehrlich wird gezeigt, was für ein tragikomisches Schlamassel es ist, am Leben und ein Jemand zu sein. Der Zuschauer wird eingeladen zu bemerken, dass es im Grunde kein Richtig, kein Falsch, kein Gut, kein Böse und keine Lösung gibt – jeder und alles ist einfach, wie es ist. Kein Happy End, kein schlimmes Ende – gar kein Ende! Es bleibt offen, der Film bleibt die Antwort schuldig. Und das Leben geht einfach weiter, mit allen Freuden, Leiden, Widersprüchen und Fragen. In Freiheit <3.

Eine kleine Favoritenliste:
Toni Erdmann
Alle anderen
Hedi Schneider steckt fest 

Hotel Very Welcome
High Performance
Was bleibt
Nichts passiert

Montag, 12. September 2016

Putziges Leben

Ich liebe Schokolade, Kuchen, Kekse & Co., sowohl die Zubereitung und das Ausprobieren neuer Köstlichkeiten als auch natürlich das Verzehren und Genießen.

Eben stieß ich auf diese kleine Geschichte, die erzählt, wie die Ganache entstanden ist. Zauberhaft.

„Ganache [gaˈnaʃ] (auch Canache [caˈnaʃ] oder Pariser Creme) ist eine Creme aus Kuvertüre und Rahm, die zum Füllen und Überziehen von Gebäck und Süßigkeiten verwendet wird.
[...]
Ganache wurde zum ersten Mal um das Jahr 1850 in der Pariser Patisserie Siraudin hergestellt. Der Name der Creme soll auf einen Fehler eines Konditorlehrlings zurückzuführen sein, der irrtümlicherweise heiße Milch über Schokolade gegossen hatte. Daraufhin wurde er vom Meister als Ganache beschimpft, was auf Französisch etwa Dummkopf oder Esel bedeutet. Nachdem jedoch das entstandene Produkt sich als durchaus genießbar herausstellte, bekam es den Namen, der bei seiner Entstehung gerufen worden war.“
(Wikipedia)


Sehr genießbar ist's, das fehlerhafte Produkt :).

Samstag, 3. September 2016

Dienstag, 30. August 2016

Kontraste

30. August 2016. 
Der Sommer ist noch und der Herbst schon da. Die marode Wand lässt die neue Tür erstrahlen. Diese Gleichzeitigkeit fühlt sich wundersam, wunderschön an.


Sonntag, 28. August 2016

Samstag, 27. August 2016

Endlich: Der Schlüssel zur Freiheit

... oder, mit Dieter Nuhr:

Dies ist der Schlüssel zu allem.
Leider kommt man nur von außen hinein damit.
Da ‚alles‘ aber auch den Schlüssel umfasst,
muss man feststellen: Der Schlüssel ist überflüssig,
wir sind ja schon drinnen.“
(Dieter Nuhr, Der ultimative Ratgeber für alles)

Wegbeschreibung in die Freiheit

Du gehst geradeaus und dann den ganzen Weg zurück. Dann biegst du links ab und läufst so lange, wie du denkst. Folge dem weißen Kaninchen oder auch nicht. Am Ziel stehen überall Schilder, es sind sehr viele. In welche Richtung du gehst, ist egal, es gibt keine Sackgassen, aber viele kleine, verwinkelte Seitenstraßen. Sehr hübsch dort. Dreh dich unterwegs immer mal mit geschlossenen Augen im Kreis und schau, was geschieht. Geh dann einfach weiter. Sobald ein Vogel ruft, die Glocke dreimal schlägt oder nichts davon passiert, kehrst du um und läufst zurück zu der Stelle, an der du irgendwann einmal links abgebogen bist. Du musst zum Ausgangspunkt zurück und von vorn anfangen. Geh jetzt nach rechts, da warst du noch nicht. Wenn du blaue Socken trägst, laufe drei Kilometer weit; wenn sie grau sind, lieber zehn. Sind deine Strümpfe durchgelaufen oder bist du barfuß, dann gib jetzt auf. Setz dich hin und schau.

Welcher Weg – ?


Sonntag, 21. August 2016

Bittersüß

Ich mag es
ein Streichholz an einer Flamme anzuzünden
es zischt so schön

Oder dann, später
den Augenblick zu erleben
wenn die Kerze erlischt
vielleicht ein letztes Zischen hören
den Rauch aufsteigen und
langsam verschwinden sehen.

Mittwoch, 17. August 2016

Musik

Gegossene Blumen
das Wasser läuft über
und plätschert auf den Boden.

Samstag, 13. August 2016