Sometimes it seems as if the magic of life is gone forever. It just doesn’t show up for you anymore, it’s like it has forgotten you or like you used it up, it leaves you empty and dull. And then you starve, you long for it, you feel like you can’t go on without it. It’s hard to live without something that has become so dear to you. So you keep going as best as you can, feeling more like a zombie that’s crawling through a tunnel, hoping to find the light again. You look for this certain kind of magic that passes all understanding, you know it must still be there, maybe even in the darkness, but you just can’t feel it. Days, weeks, months pass, and nothing happens. Until the time has come, a moment when you didn’t expect it, when you weren’t thinking about the absence of what you were longing for. Boom, there it is, overwhelming you gently. And it might not stay for long, it might not be stable, but it’s happening again. Like a snippet that says: Hello, I’m still there, I haven’t abandoned you, my love. I’m never not there. How could you forget that?
Schauen und staunen ~ mit Stift und Kamera sehen ~ in das Spiel des Lebens hinein, aus ihm heraus, aus ihm herein ~ Worte, Bilder geschehen ~ mal ernst, mal leicht ~ Momentaufnahmen, die erzählen ~ von Schönem, Wunderlichem, Flüchtigem.
Seiten
Freitag, 26. August 2022
Never gone
Sonntag, 26. Juni 2022
♪
Sometimes I feel I'm gonna break down and cry
Nowhere to go, nothin' to do with my time
I get lonely, so lonely
Livin' on my own
...
I get so lonely lonely lonely lonely yeah
Got to be some good times ahead
(Freddy Mercury, Living on my own)
Mittwoch, 16. März 2022
Montag, 14. März 2022
🌚
„Nachtstadt. Alle eilen nach der Arbeit nach Hause. Blinklichter von Ampeln, Scheinwerfer von Autos. Niemand bemerkt dich. Weil du in einer anderen Dimension bist. Du bist gleichzeitig hier und nicht hier. Du bist außerhalb der Zeit, außerhalb des Raums.“
(Kommentar von Roll1and)
Wo ist mein Platz in dieser Welt? Brauche ich einen? Will ich einen? Gibt es einen? Was ist diese Welt? Was soll sie sein, für mich?
Freitag, 18. Februar 2022
"Life is so weird sometimes."
beautiful record for a skin care company
to “give away” with perfume bottles.
Some of them leak and damage the
vinyl, which leads to crackly
sounds that some listeners
interpret as being part of
the music. Decades later,
this album is on YouTube,
being enjoyed by hundreds of
thousands of people and doing all
kinds of lovely things to them. The
“mundane” and the “beyond” wonderfully
intertwined. How it all connects, or isn’t
really separate in the first place... (This
little story has been taken from the
comments by “breakline” and
“t4exanadu” in the comment
section of the video.
Thank you.)
Donnerstag, 27. Januar 2022
Donnerstag, 23. September 2021
♪
„Schau, eins ist wichtig,
mein kleiner Liebling:
Wenn du überhaupt etwas tust,
probier’s mal mit Gemütlichkeit ...“
„Oh, Mann, es lebe das Leben!“
🌞
Donnerstag, 31. Dezember 2020
֎
![]() |
| Bild von Tomislav Jakupec auf Pixabay |
„Denn das hier ist die Ewigkeit und nicht das Ende.“
(die Reggae-Künstlerin Koffee,
in einem H&M-Werbespot)
Und in der Ewigkeit ist
unendlich viel Platz
für alles, was sich
leben will, muss.
I take my “time”
as “I” like it
always “now.”
........
......
.....
....
...
..
❤
Donnerstag, 10. Dezember 2020
Winterliebe
Grünkohl.
Schneekugeln.
Bienenwachskerzen.
Das Wort „himmlisch“.
Dezente Jazz-Piano-Weihnachtsmusik auf YouTube, z. B. diese hier. Jahreszeitbezogene Jazz- und Klassik-Playlists. Überhaupt, Playlists. Überhaupt, YouTube. Überhaupt, Internet.
Weihnachtliches Geschirr mit klassisch-heimeligen Motiven. Frühstück mit diesem Becher und diesem Teller.
Die erste Mandarine der Saison. Saftig und aromatisch.
Das Bett zum ersten Mal in der Saison mit Biber-Bettwäsche beziehen.
Der Charme einer Biber-Bettwäsche, die mit der Zeit pillig geworden ist. Und der Charme einer neu gekauften, weichen.
Ein Faultier-Kuscheltier kaufen und es so hinsetzen, dass die Beine überschlagen sind und ein Arm hinter dem Kopf liegt.
Ein Buch mit dem Titel „Stand spät auf, legte mich dann aber wieder hin“ im Schaufenster sehen. Es vielleicht kaufen und mit den Tagebucheinträgen durchs neue Jahr reisen.
Die unglaubliche Fülle an Kalendern und 365-Tage-Büchern.
Über die Ausdrücke „aus der Zeit gefallen“, „in der Zeit liegen“ und „der Zeit voraus sein“ nachdenken. Was für eine großartige Show Zeit ist.
Zartblaurosafahles Winterlicht.
Ein neuer Morgenmantel aus Flanell.
Eine Jogginghose aus Wolle. Warm und weich.
Jogginghosen und Morgenmäntel als essenzielle Kleidungsstücke betrachten.
Der erste Schnee, auch wenn nur die Dächer weiß gepudert sind. Dieses Jahr in meiner Welt am 1. Dezember geschehen, perfekt getimed zum Adventskalenderstart.
Fotoalben auf Pixabay durchstöbern. Alle Bilder mit Schneelandschaften anschauen und gedanklich darin herumstapfen.
Im Geiste das Knirschgeräusch von Auf-Schnee-Laufen hören und den frischen, reinen Geruch von Schnee riechen.
Mir einen Winter mit echtem Schnee wünschen.
„Bevor man so einen Hang runterdüst, sollte man seinen Schlitten immer einem Sicherheitscheck unterziehen. - Stimmt. - Sitzgurte? - Keine. - Signale? - Keine. - Bremsen? - Keine. - Lenkung? - Keine. - Jiiippiiiiee!“ (aus einem Calvin-und-Hobbes-Comic, am 8. Dezember im Anderen Advent von Andere Zeiten)
Die Zeichnung und das Gedicht in chinesischer Schrift im Leo-Wörterbuch-Adventskalender am 8. Dezember. Mich nicht sattsehen können an dieser Zauberhaftigkeit.
Likör und die Vielfalt an Sorten. Plötzlich vier Flaschen besitzen: Pfirsich, Schokolade, Apfel-Zimt und Ingwer. Das fröhliche Plopp-Geräusch beim Herausziehen des Korkens.
Räuchermännchen.
Herrnhuter Sterne.
Nebeldunst und nackte Zweige vor zart blaugrauem Himmel.
Die Kahlheit und Durchsichtigkeit der Gärten ohne all das Blattwerk.
Kiefernzapfen. Lärchenzapfenröschen.
Ausdauernde Lavendelblüten im Blumenkasten vor dem Fenster, daneben Heidekraut. Und an der Hauswand der Nachbarn eine einzelne rote Rose.
Die Abfolge und doch Gleichzeitigkeit der Jahreszeiten. Immer ist noch etwas von der vorherigen (oder vorvorherigen) da und immer schon was von der nächsten.
Der Brauch des Barbarazweigs und wenn es klappt mit dem Blühen zu Weihnachten.
Wenn es den ganzen Tag nicht richtig hell wird. Statt in Licht und Schatten liegt das Dorf im Nebeldunsteinerlei. Je nachdem, wie dicht der Nebel gerade ist, zieht Schornsteinrauch hindurch oder ist eins mit ihm.
Die dunkelsten Wochen des Jahres. Mit allem drum und dran.
Freitag, 21. August 2020
Samstag, 7. Dezember 2019
The Snowman
Sonntag, 18. August 2019
Sonntag, 30. Juni 2019
Only love
I’ve been alone with you inside my mind
And in my dreams
...
Hello
Is it me you’re looking for?
I can see it in your eyes
I can see it in your smile
You’re all I’ve ever wanted
And my arms are open wide
’Cause you know just what to say
And you know just what to do
And I want to tell you so much
I love you
(Lionel Richie, „Hello“)
I woke up this morning with this song playing in my head. Oh my God, how cheesy it sounds ... But/and it can be listened to in another way: Is this really an overly romantic love song? Or maybe more? Or less?
Suggestion of the day: Life is the lover; that which everyone is looking for, that which is saying hello all the time, to itself :). You are the real love, like everything else. Well, if it’s real, I don’t know. Not really real, more like a dream. The dream is the love story, woven out of nothing, written and directed by no one. Love is just what’s appearing, always this and always home, in/as everything that arises. Funnily and beautifully, the album title is „Coming Home“. Well, rather being home all the time, not having left it ever, without knowing what home is. How could anything be known? By whom? And how lovely, pure and free is that?
💚💛💜💙
Samstag, 24. November 2018
Samstag, 26. Mai 2018
Lazy, crazy, mazy, pazy, hazy, swazy, ... ♪
Samstag, 6. Januar 2018
Kleine Perlen
Mittwoch, 15. November 2017
Caféliebe
I'll be sittin' when the evenin' come
Watching the people roll in
And then I watch 'em roll away again, yeah
Ooo, I'm just sittin' at the window of the café
