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Freitag, 26. Februar 2016

Happy feet

„There is nothing like small humans.
They look at you with absolute trust,
throw all their energy at you and
anybody around and look like they bear
all the wisdom of the world in their hearts.“
(Christian Mascarenhas, Zürich,
Poladarium 2016)


Donnerstag, 25. Februar 2016

Rediscovery

Vor Wellen am Strand weglaufen, voller Aufregung und Geschrei und Herzklopfen und Lachen. Wann war das letzte Mal? Unbemerkt verloren gegangen, irgendwann vor langer Zeit. Und in der Zwischenzeit sind wir so furchtbar erwachsen geworden.

Child-like wonder... still and always there, waiting just around the corner... <3

Mittwoch, 24. Februar 2016

February sun

... and sea and wind and blue... <3


Montag, 22. Februar 2016

Mittwoch, 10. Februar 2016

Just This.

PS: The rain dropping down the rain pipe is singing its song. 
It's always all This. No escape.

xxx

Mystery

„… to stand in wonder and realize, ‚I don’t know‘.“
(found somewhere)

How beautiful it is, this little ‚I don’t know‘. It seems to me like one of the finest expressions in language. And it is deeply, truly revolutionary. We are constantly claiming that we know, but who dares to admit, ‚I don’t know? – I don’t know this, I don’t know that. I don’t know myself, I don’t know you. I don't know what is right or wrong or true. I don't know anything.
So, do „I know that I don’t know“? even this, Socrates couldn’t know. So maybe he knew. Does knowing nothing mean knowing Nothing, No-thing? Is this the only knowing truly possible? (And does this make my head want to explode?)

I don’t know. So may I stand in wonder...

Sonntag, 7. Februar 2016

Montag, 25. Januar 2016

Fsldafjdosihfjosdfkdjfijoidfjdof

Kein Raum, kein Ort, keine Zeit, kein Ablauf. Keine Quelle. Alles, was passiert, ist einfach nur ES – und ist es zugleich nicht. Es ist jenseits von Bewegung, Wandel, Stille – und in all dem. Es gibt keine Wahrheit zu finden, alles ist Wahrheit. Aber das Wort geht auch nicht, denn wenn es Wahrheit gibt, muss es auch Unwahrheit geben, oder? Und wenn es etwas zu suchen gibt, muss es auch etwas zu finden geben? Aber wie kann etwas gefunden werden, wenn es alles ist. Alles, was ich suchen könnte, ist alles, was ich finden könnte. Es ist wie eine Suche nach Heu im Heuhaufen, da ist gar keine Nadel zu finden. Aussichtslos, unnötig irgendwie, aber schön, dass wir spielen. Wie der Igel, der immer schneller ist als der Hase – „ich bin schon da“. Reingelegt. Es gibt nur Alles/Nichts zu finden. Es gibt nur, was geschieht, und all das ist nicht/nichts/Nichts. Es ist gewissermaßen nicht mal Sein, denn es ist ja auch nicht. Arme Worte. Hier hören sie auf, laufen buchstäblich ins Leere. Ich sehe sie flüchten, irgendwie verstohlen, beschämt, weil sie entlarvt sind, als schön, aber hohl. Also hoppeln sie davon wie der Hase, außer Atem, geschlagen.

Und dann raufen sich die Haare, und die Zähne knirschen, und Nebel zieht auf, und doch ist alles immer da, einfach und klar. Perfekt versteckt, indem es überall ist. Und alles ist so und so, hü und hott und auch wieder nicht, alles Dilemma und nirgends Dilemma. Alles so wunderschön gleich-gültig und einfach seiend oder wie auch immer! Und das Leben, es lacht sich kaputt <3.

Freitag, 15. Januar 2016

So many ways to see, to be life...

Do you see the polar bears?

Freitag, 1. Januar 2016

Glauben. Ahnen. Wissen. Nichtwissen.

Gott ist eine andere Wirklichkeit. Und ebenso ist er (/sie/es) die Wirklichkeit, die jeder sieht. Gott ist eine neue Perspektive, aber eigentlich ist er nicht mal das. Er ist alle Standpunkte, alle Blickwinkel, alle Blicke. Alles, das sich selbst zuschaut. Gott ist wie das Weiß, das alle Farben enthält und dabei neutral und unberührt ist, still. Das irgendwie leer aussieht und doch so voll ist wie es nur geht. Das Nichts, das Alles ist. Aber all das ist unsichtbar, nur erlebbar. Und nur in dem Moment, in dem es geschieht. Hinterher darüber nachzudenken wird dem nicht gerecht, es scheint fast, als ginge es dadurch kaputt. Und doch kann ich nicht anders als zuzuschauen, wie es zwischen meinen Fingern zerrinnt. Vielleicht um es in diesem Verschwinden wiederzufinden. Denn es ist ja sowieso überall.



Mittwoch, 16. Dezember 2015

Écouter la pluie

„Il n’y a rien à changer. Il suffit de profondement regarder, comprendre.“
(Éric Baret)


Es gibt nichts, das verändert werden muss. Es reicht, genau hinzusehen, zu verstehen.


Donnerstag, 10. Dezember 2015

Winter views

Aus der Stille lebt sich das Leben
zeichnet die Welt
und wischt sie wieder fort.





Freitag, 4. Dezember 2015

Mittwoch, 25. November 2015

Vergänglichkeit

“It feels as if it’s taken to another world, another work. It doesn’t feel at all like destruction.”

“Real work is the change.“

(Andy Goldsworthy, Rivers and Tides)


Danke für Deine Kunst. Für Zauber und Schönheit, für den Blick hinter das Offensichtliche. Ein wunderschöner Finger, der zum Mond zeigt.


Montag, 9. November 2015

Liebe

Leben geschieht, nur das

Alles wird sehr einfach
einfach so, wie es ist, ist es ok

Es ist ok, weil es ist, wie es ist
und es ist, wie es ist, weil es ok ist


Kann es wirklich so einfach sein?
Wow.