Schauen und staunen ~ mit Stift und Kamera sehen ~ in das Spiel des Lebens hinein, aus ihm heraus, aus ihm herein ~ Worte, Bilder geschehen ~ mal ernst, mal leicht ~ Momentaufnahmen, die erzählen ~ von Schönem, Wunderlichem, Flüchtigem.
Amen – so sei es Es sei, wie es ist so kam es mir Ja, ich möchte annehmen alles sehen, wie es ist und leben, immer weiter Frei von Ernst ohne Ansprüche, die fesseln um ein paar Gedanken leichter Platz machen für Leichtigkeit, Spiel für leises Fließen für Hauch und Zauber
Möchte eine Einladung aussprechen die Tür öffnen für mich.
Regen wirbelt vor der Scheibe im Hintergrund stoisches Lächeln ein bärtiger Einäugiger streckt mir kess die Zunge heraus - und das zweite Auge zwinkert mir zu.
Ich liebe sie die Sonntage die Welt hält den Atem an und das Leben darf durchscheinen empfänglicher sind wir wenn im Außen Ruhe einkehrt für die Stille in uns und den Zauber in allem.
Menschen, die innehalten auf Bäumen über dem Wasser sitzen Beine baumeln, und Seelen lesend am Ufer und auf Bänken in ruhiger Unterhaltung auf Treppenstufen jemand spielt Gitarre am Wasser
Und die Sonne scheint auf alle und alles herab ausnahmslos, bedingungslos.
Angenommen, nur mal so das, was wir leben und als „normal“ bezeichnen wäre bloß eine Illusion täuschend echt, aber letztlich nichts als ein merkwürdiger Traum
Und wenn du einen Schritt zur Seite trittst offenbarte sich dir eine tiefere Wirklichkeit die, die hinter der Illusion liegt und immer da ist Eine Realität der Stille der Freude, Schönheit und Liebe die dich den Zauber in allem sehen lässt
Vielleicht treffen wir uns dort hinter dem Vorhang irgendwann?